Verkaufen durch Erleben

Produkte verkaufen ohne Marketing? Das geht. Sie können sich sicher noch an die Zeit erinnern, in der Kaffeefahrten gang und gäbe waren, um vermeintlich nützliche Produkte an den Mann zu bringen. „Verkaufen durch Erleben“ war die Erfolgsdevise. Auch heute gilt diese Formel noch und lässt sich wunderbar im B2B einsetzen. Dabei geht es gar nicht darum, die Produkte an den Mann zu bringen, sondern diese vorzustellen und auf diese Weise, Partner zu überzeugen – Kundenbindung auf hohem Niveau. Wie es geht, zeigt die Brunner Ofen- und Kaminbau GmbH in Eggenfelden.

Schulungen und andere (Un-) annehmlichkeiten

Mehrmals im Jahr hält das Ofen- und Kaminbau-Unternehmen aus Eggenfelden Schulungen für seine Partner ab. Dabei handelt es sich um Ofen- und Kaminbauer, die mit Brunner zusammenarbeiten. Das Highlight bilden jedoch nicht die Schulungen, sondern das gemütliche Zusammensitzen danach. Dann lädt der Geschäftsführer Ulrich Brunner zum gemeinsamen Grillen vor dem Kamin ein. Während das Feuer gemütlich im Kamin vor sich hin lodert und der Geruch des Gegrillten durch den Raum zieht, wird gefachsimpelt, Small-Talk gehalten und ganz nebenbei die Bindung zwischen Partner und Hersteller gestärkt. Brunner ist bekannt für sein freundschaftliches Verhältnis zu seinen Partnern. Als Ausgleich dazu sind die Partner gern dazu bereit, dessen Produkte weiter zu empfehlen und ihren Kunden zu verkaufen. Brunner-Kamine verkaufen sich von allein.

Produkte verkaufen – das können auch Sie

Produkte zu verkaufen, ist kein Hexenwerk. Gerade im B2B sind die Möglichkeiten fast grenzenlos. Das Geheimnis ist die Bindung zu seinen Partnern und auch Angestellten. Je enger sich Partner ihrem Hersteller verbunden fühlen, desto eher sind sie bereit, ihn weiter zu empfehlen und seine Produkte zu verkaufen. Diese Verbundenheit rundet ein hervorragender Service gegenüber den Partnern ab.

Dasselbe gilt auch für die Mitarbeiter. Nur Angestellte, die sich mit dem Unternehmen und dessen Werten identifizieren, empfehlen dieses auch weiter. Sind die Mitarbeiter unzufrieden, gibt es auch keine positive Mundpropaganda. Ein gutes Employer Branding sollte daher im Vordergrund stehen, wenn es darum geht, Produkte zu verkaufen und Kunden sowie Mitarbeiter ans Unternehmen zu binden. Der Kreis schließt sich.